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Sie möchten sich einen Hund anschaffen? Herzlichen Glückwunsch! Ein Hund bringt viel Freude in den Alltag, bedeutet aber auch Verantwortung. Seit 1. Juli 2026 gelten in Österreich neue gesetzliche Vorschriften, die bereits vor der Anschaffung eines Hundes eingehalten werden müssen.

Damit Sie nichts vergessen, finden Sie hier die wichtigsten Schritte – von der Vorbereitung bis zur Anmeldung Ihres Hundes.

1. Sachkundenachweis – Pflicht vor dem Hundekauf

Bevor Ihr Hund überhaupt einziehen darf, müssen zukünftige Hundehalter den gesetzlich vorgeschriebenen Sachkundenachweis absolvieren.

Dieser besteht aus:

✅ 4 Stunden Theorie (vor der Anschaffung)

✅ 2 Stunden Praxis (innerhalb der gesetzlichen Frist nach dem Einzug)

Erst nach erfolgreichem Abschluss des Theorieteils sollte die Anschaffung des Hundes erfolgen.

2. Die richtige Erstausstattung vorbereiten

Ist der Sachkundenachweis erledigt, kann die Vorbereitung für den neuen Familienzuwachs beginnen.

Zur Grundausstattung gehören unter anderem:

  • Orthopädisches Hundebett
  • Futter- und Wassernäpfe
  • Halsband oder Geschirr
  • Hundeleine
  • Hochwertiges Hundefutter
  • Natürliche Kauartikel
  • Spielzeug
  • Pflegeprodukte
  • Kotbeutel
  • Transportmöglichkeit fürs Auto

💡 Tipp: Eine ausführliche Checkliste finden Sie in unserem Ratgeber „Ein Hund zieht ein – Die richtige Ausstattung“.

3. Der Hund zieht ein

Endlich ist es soweit!

Lassen Sie Ihrem neuen Vierbeiner genügend Zeit, sich an sein neues Zuhause zu gewöhnen. Die ersten Tage sollten möglichst ruhig verlaufen, damit der Hund Vertrauen aufbauen kann.

4. Mikrochip registrieren

Viele Hundehalter gehen davon aus, dass der Züchter oder das Tierheim den Chip automatisch registriert.

Das ist nicht der Fall.

Der Hund ist zwar gechippt, die Registrierung des Chips muss jedoch vom neuen Besitzer vorgenommen werden. Dies erfolgt in der Regel über AnimalData bzw. das österreichische Heimtierregister.

Nur ein registrierter Chip ermöglicht eine eindeutige Zuordnung, falls Ihr Hund einmal entlaufen sollte.

5. Anmeldung bei der Gemeinde

Innerhalb der vorgeschriebenen Fristen muss Ihr Hund bei der zuständigen Gemeinde angemeldet werden.

Dabei erhalten Sie die Hundemarke.

Außerdem verlangen viele Gemeinden den Nachweis einer Hundehaftpflichtversicherung. Erkundigen Sie sich hierzu direkt bei Ihrer Gemeinde oder Ihrer Versicherung.

6. Tierärztliche Vermessung

Für größere Hunde ist zusätzlich eine Vermessung beim Tierarzt notwendig.

Dabei werden

  • Widerristhöhe
  • Gewicht

festgestellt und dokumentiert.

7. Alltagstauglichkeitsprüfung (ATP)

In Oberösterreich ist für bestimmte Hunde zusätzlich eine Alltagstauglichkeitsprüfung (ATP) vorgeschrieben.

Diese betrifft unter anderem:

  • Hunde ab 40 cm Widerristhöhe
  • Hunde ab 20 kg Körpergewicht
  • bestimmte gesetzlich festgelegte Hunderassen

Fristen

  • Hunde, die bei der Anmeldung bereits älter als 12 Monate sind, müssen die ATP innerhalb von 6 Monaten nach der Anmeldung bei der Gemeinde absolvieren.
  • Welpen müssen die Prüfung spätestens bis zum vollendeten 18. Lebensmonat erfolgreich ablegen.

Checkliste – Das sollten Sie erledigen

☐ Sachkundenachweis (4 Stunden Theorie)

☐ Hund auswählen

☐ Erstausstattung besorgen

☐ Hund einziehen lassen

☐ Mikrochip registrieren

☐ Hundehaftpflichtversicherung abschließen (je nach Gemeinde erforderlich)

☐ Hund bei der Gemeinde anmelden

☐ Tierärztliche Vermessung durchführen lassen (wenn erforderlich)

☐ Praxisteil des Sachkundenachweises absolvieren

☐ Alltagstauglichkeitsprüfung (ATP) absolvieren (wenn erforderlich)

Unser Tipp

Ein Hund ist ein Familienmitglied für viele Jahre. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Vorbereitung und informieren Sie sich bereits vor der Anschaffung über die gesetzlichen Bestimmungen sowie die Bedürfnisse Ihres zukünftigen Begleiters.

In unserem Ratgeber finden Sie regelmäßig neue Informationen rund um:

  • Hundeerziehung
  • Ernährung
  • Gesundheit
  • Gesetzesänderungen
  • Produkttests
  • Kaufberatung
  • Welpen
  • Alltag mit Hund

So sind Sie und Ihr Vierbeiner von Anfang an bestens vorbereitet.

Xami&Gracy Petsfactory wünscht Ihnen einen wunderschönen Start mit Ihrem neuen Familienmitglied! 🐾

Der Einzug eines Hundes ist ein ganz besonderer Moment. Egal ob Welpe oder erwachsener Hund – mit der richtigen Vorbereitung schaffen Sie die besten Voraussetzungen für einen entspannten Start in das gemeinsame Leben.

Die Grundausstattung ist bei fast allen Hunden ähnlich. Unterschiede gibt es hauptsächlich bei der Größe, dem Gewicht und den individuellen Bedürfnissen Ihres Vierbeiners.

Bevor Ihr Hund einzieht, sollten selbstverständlich alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt sein. Welche Schritte in Österreich notwendig sind, erfahren Sie in unserem Ratgeber „Ein Hund zieht ein – Gesetzliche Vorschriften in Österreich“.

Die Grundausstattung für Ihren Hund

🥣 Futter- und Wassernapf

Wählen Sie Futter- und Wassernäpfe, die zur Größe Ihres Hundes passen. Sie sollten stabil stehen, leicht zu reinigen sein und genügend Fassungsvermögen bieten.

🦮 Leine

Die richtige Leine ist entscheidend für Sicherheit und Komfort.

Achten Sie darauf, dass Breite und Material zur Größe und zum Gewicht Ihres Hundes passen. Ein Dackel benötigt keine schwere 18-mm-Lederleine, während bei einem Berner Sennenhund eine schmale 10-mm-Leine schnell an ihre Belastungsgrenze kommen kann.

Benötigen Sie mehr Bewegungsfreiheit, kann zusätzlich eine Schleppleine sinnvoll sein.

Unsere Empfehlung: Eine hochwertige Biothane®-Schleppleine.

Von Flexileinen raten wir grundsätzlich ab. Warum das so ist, erfahren Sie in unserem separaten Ratgeber.

🐕 Halsband oder Hundegeschirr

Ob Halsband oder Geschirr – beides sollte perfekt sitzen.

Ein zu schmales Halsband kann unangenehm einschneiden, während ein zu breites die Bewegungsfreiheit einschränken kann. Als kleine Faustregel gilt: Die Breite des Halsbandes sollte ungefähr der Breite des Nasenrückens Ihres Hundes entsprechen.

Entscheiden Sie sich für ein Hundegeschirr, sollte dieses optimal angepasst sein und die Schulterbewegung nicht einschränken.

Mehr dazu finden Sie im Beitrag:

„Hundegeschirr – Darauf sollten Sie achten“

🛏️ Ein hochwertiges Hundebett

Ein guter Schlafplatz ist für die Gesundheit Ihres Hundes besonders wichtig.

Gerade orthopädische Hundebetten können die Gelenke entlasten und bieten einen deutlich höheren Liegekomfort.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Beitrag:

„Orthopädisches Hundebett – Wann lohnt es sich wirklich?“

🥩 Hochwertiges Hundefutter

Eine ausgewogene und hochwertige Ernährung bildet die Grundlage für ein langes und gesundes Hundeleben.

Achten Sie auf gute Zutaten und wählen Sie das Futter passend zu Alter, Größe und Aktivitätslevel Ihres Hundes.

🦴 Natürliche Kauartikel

Kauartikel fördern die Zahnpflege und beschäftigen Ihren Hund sinnvoll.

Wichtig ist jedoch, dass Größe, Härtegrad und Art des Kauartikels zum Alter, Gewicht und Kauverhalten Ihres Hundes passen.

Lassen Sie Ihren Hund beim Kauen niemals unbeaufsichtigt.

🎾 Passendes Hundespielzeug

Nicht jedes Spielzeug eignet sich für jeden Hund.

Achten Sie darauf, dass Spielzeuge ausreichend groß sind und nicht verschluckt werden können.

Von Tennisbällen raten wir grundsätzlich ab, da deren Oberfläche die Zähne dauerhaft schädigen kann.

Warum das so ist, erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber.

🪮 Pflegeartikel

Zur Grundausstattung gehören außerdem passende Pflegeprodukte:

  • Bürste oder Kamm
  • Krallenschere
  • Hundeshampoo
  • Zeckenzange
  • Handtücher

Welche Produkte geeignet sind, hängt vom Felltyp Ihres Hundes ab.

💩 Kotbeutel

Kotbeutel gehören bei jedem Spaziergang dazu und sollten in keiner Gassitasche fehlen.

Das Entfernen der Hinterlassenschaften ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern zeigt auch Rücksicht gegenüber anderen Menschen und der Umwelt.

🚗 Sicher unterwegs im Auto

Überlegen Sie bereits vor dem Einzug Ihres Hundes, wie Sie ihn sicher im Auto transportieren möchten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise:

  • Hundebox
  • Sicherheitsgurt
  • Transportbox
  • Trenngitter

Wir empfehlen eine stabile Hundebox, da sie den Hund bei einem Unfall bestmöglich schützt.

Achten Sie darauf, dass Ihr Hund darin bequem stehen, sitzen, liegen und sich drehen kann.

Fazit

Mit der richtigen Ausstattung schaffen Sie die besten Voraussetzungen für einen gelungenen Start in das gemeinsame Leben.

Qualitativ hochwertige Produkte begleiten Ihren Hund oft viele Jahre und sorgen für mehr Sicherheit, Komfort und Lebensqualität.

In unserem Ratgeber finden Sie viele weitere hilfreiche Informationen rund um Erziehung, Ernährung, Gesundheit und die richtige Ausstattung Ihres Vierbeiners.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem neuen Familienmitglied einen wundervollen Start und viele unvergessliche gemeinsame Momente! 🐾

Bei der Alltagstauglichkeitsprüfung wird überprüft, ob Hund und Halter alltägliche Situationen sicher und entspannt meistern. Ziel ist nicht sportliche Höchstleistung, sondern ein kontrollierter und verantwortungsvoller Umgang mit dem Hund.

Das erwartet dich bei der Prüfung:

Identitätskontrolle
Zu Beginn wird überprüft, ob der Hund mittels Mikrochip eindeutig identifiziert werden kann.

Gesundheits- und Körperkontrolle
Der Halter muss zeigen, dass sich der Hund problemlos anfassen und untersuchen lässt. Dazu gehören die Kontrolle der Ohren, Pfoten, des Mauls sowie das Herzeigen der Brust. Der Hund soll diese Maßnahmen ruhig und stressfrei zulassen.

Leinenführigkeit
Der Hund soll sich an lockerer Leine führen lassen und seinem Halter aufmerksam folgen.

Begegnungen mit Menschen
Der Hund begegnet fremden Personen, darunter auch Personen mit ungewöhnlichem Erscheinungsbild (z. B. Regenschirm oder Stock). Er soll dabei ruhig und kontrollierbar bleiben.

Begegnungen mit anderen Hunden
Es wird beobachtet, wie sich der Hund bei einer kontrollierten Hundebegegnung verhält. Normales Interesse ist erlaubt, aggressives Verhalten jedoch nicht.

Alltagssituationen
Geprüft werden typische Situationen wie das Passieren von Radfahrern, Joggern, Kinderwägen sowie verschiedene Umwelteinflüsse und Geräusche. Der Hund soll gelassen reagieren und sich jederzeit vom Halter führen lassen.

Grundgehorsam
Der Hund sollte die wichtigsten Signale wie Sitz, Platz, Bleib und Kommen auf Ruf zuverlässig ausführen.

Wichtig zu wissen

Die ATP ist keine Hundesportprüfung. Kleine Unsicherheiten oder Nervosität sind normal. Entscheidend ist, dass der Hund jederzeit kontrollierbar ist und weder Menschen noch Tiere gefährdet. Eine gute Vorbereitung und regelmäßiges Training im Alltag helfen dabei, die Prüfung erfolgreich zu bestehen.

Neues Hundehaltegesetz in Österreich ab 1. Juli 2026 – Das müssen Hundehalter wissen

Seit dem 1. Juli 2026 gilt in ganz Österreich ein neuer, einheitlicher Sachkundenachweis für neu angeschaffte Hunde. Mit dieser Änderung des österreichischen Tierschutzgesetzes soll sichergestellt werden, dass zukünftige Hundehalter bereits vor der Anschaffung über die Bedürfnisse, die Haltung und die Verantwortung gegenüber ihrem Hund informiert sind.

Der Sachkundenachweis besteht aus zwei Teilen

1. Theoriekurs (vor der Anschaffung)

Bevor ein Hund angeschafft wird, muss ein vierstündiger Theoriekurs absolviert werden. Dabei werden unter anderem folgende Themen behandelt:

  • Artgerechte Haltung und Pflege
  • Ernährung und Gesundheit
  • Verhalten und Erziehung des Hundes
  • Rechtliche Pflichten von Hundehaltern
  • Verantwortung gegenüber Tier und Umwelt

2. Praxisteil (mit dem eigenen Hund)

Zusätzlich ist innerhalb der ersten 12 Monate nach Beginn der Hundehaltung eine zweistündige Praxiseinheit mit dem eigenen Hund zu absolvieren. Voraussetzung ist, dass der Hund mindestens sechs Monate alt ist. Dabei werden der sichere Umgang mit dem Hund sowie Alltagssituationen gemeinsam mit einem qualifizierten Trainer geübt.

Zusätzlich gilt: Ist der Hund über 40 cm Schulterhöhe oder wiegt mehr als 20 kg, muss zusätzlich eine Alltagstauglichkeitsprüfung (ATP) oder alternativ die Begleithundeprüfung (BH-VT) absolviert werden, wobei letztere von mir empfohlen wird.

Bundesweit gültig

Der Sachkundenachweis wird im Bundesland absolviert, in dem der Hund gehalten wird. Nach erfolgreichem Abschluss ist der Nachweis jedoch in ganz Österreich gültig.

Was gilt für bestehende Hundehalter?

Wer bereits vor dem 1. Juli 2026 einen Hund gehalten hat, muss den neuen bundesweiten Sachkundenachweis grundsätzlich nicht nachträglich absolvieren. Je nach Bundesland können jedoch eigene Übergangs- oder Sonderregelungen gelten.

Unser Tipp

Ein Hund bedeutet Verantwortung – oft über viele Jahre hinweg. Der neue Sachkundenachweis soll dabei helfen, zukünftige Hundehalter bestmöglich auf diese Aufgabe vorzubereiten und das Zusammenleben von Mensch und Hund nachhaltig zu verbessern.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine rechtliche Beratung. Da einzelne Bundesländer ergänzende Bestimmungen haben können, empfehlen wir, sich zusätzlich bei der zuständigen Behörde über die aktuell geltenden Regelungen zu informieren.

Ein Hund verbringt einen großen Teil seines Lebens schlafend. Je nach Alter schläft ein Hund durchschnittlich 12 bis 14 Stunden täglich, Senioren sogar bis zu 20 Stunden. Umso wichtiger ist ein Schlafplatz, der den Körper optimal unterstützt – nicht nur im Alter, sondern vom Welpen bis zum Senior.

Warum ein gutes Hundebett so wichtig ist

Viele Hundebetten sind zwar angenehm weich, bieten jedoch kaum Unterstützung für Gelenke und Wirbelsäule. Dabei achten wir Menschen selbst sehr darauf, auf einer guten Matratze zu schlafen. Warum sollten wir unserem vierbeinigen Begleiter nicht denselben Komfort gönnen?

Ein hochwertiger Liegeplatz kann dazu beitragen,

  • Gelenke und Muskulatur zu entlasten,
  • Druckstellen zu reduzieren,
  • die Wirbelsäule optimal zu stützen,
  • die Regeneration während des Schlafs zu fördern und
  • den Liegekomfort langfristig zu erhalten.

Gerade bei älteren Hunden, großen Rassen oder Vierbeinern mit Gelenkproblemen wie Arthrose oder Hüftdysplasie kann ein orthopädisches Hundebett den Alltag deutlich angenehmer machen. Doch auch junge und gesunde Hunde profitieren von einer hochwertigen Liegefläche, da sie präventiv zur Gesunderhaltung des Bewegungsapparates beiträgt.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Ein gutes orthopädisches Hundebett sollte einige wichtige Kriterien erfüllen:

  • Hochwertiger Memory-Foam-Kern, der sich dem Körper anpasst und nach dem Aufstehen wieder seine ursprüngliche Form annimmt.
  • Ausreichende Stabilität, damit sich das Bett auch nach längerer Nutzung nicht durchliegt.
  • Passende Festigkeit, abgestimmt auf Größe und Gewicht des Hundes.
  • Abnehmbarer und waschbarer Bezug für eine einfache Reinigung.
  • Langlebige Materialien, die auch nach Jahren ihre Form behalten.

Denn ein Bett, das bereits nach kurzer Zeit durchgelegen ist, bietet kaum noch die gewünschte Unterstützung.

Unser Tipp

Ein Hundebett ist keine kurzfristige Anschaffung, sondern begleitet Ihren Hund viele Jahre. Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf den Anschaffungspreis zu achten, sondern auf die Qualität und die langfristigen Kosten.

Wer einmal in ein hochwertiges orthopädisches Hundebett investiert, spart oft auf lange Sicht Geld – und schenkt seinem Hund Tag für Tag einen gesunden, komfortablen und erholsamen Schlaf.

Denn unsere Hunde verbringen einen großen Teil ihres Lebens auf ihrem Liegeplatz. Dieser sollte genauso hochwertig sein wie die Fürsorge, die wir ihnen jeden Tag schenken.

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Eine gute Schleppleine sollte nicht nur zur Größe Ihres Hundes passen, sondern auch angenehm in der Hand liegen, zuverlässig halten und leicht zu reinigen sein. Genau deshalb setzen wir bei unseren Schleppleinen hauptsächlich auf Biothane®.

Warum Biothane®?

Biothane® ist besonders robust, reißfest und pflegeleicht. Gerade bei Spaziergängen im Regen, auf nassen Wiesen oder im Matsch zeigt sich schnell der große Vorteil: Die Leine saugt sich nicht mit Wasser voll, nimmt kaum Schmutz auf und lässt sich in wenigen Sekunden einfach abwischen.

Die Vorteile von Biothane® auf einen Blick


  • besonders robust und reißfest

  • wasser- und witterungsbeständig

  • nimmt keine unangenehmen Gerüche auf

  • antibakteriell und schimmelfrei

  • sehr pflegeleicht

  • langlebig und formstabil

  • bleibt auch bei Nässe angenehm griffig

  • liegt komfortabel in der Hand

Viele herkömmliche Schleppleinen aus Stoff oder Gurtband werden schnell schmutzig, saugen sich bei Regen mit Wasser voll und können unangenehm riechen, wenn sie nicht nach jeder Verwendung gründlich gereinigt werden.

Individuell angefertigt für Ihren Hund

Ein weiterer Vorteil: Unsere Biothane® Schleppleinen fertigen wir in verschiedenen Längen und Farben an. So erhalten Sie genau die Leine, die zu Ihnen und Ihrem Hund passt.

Auch für kleine Hunde wie zum Beispiel Dackel bieten wir besonders leichte Biothane-Schleppleinen an, die angenehm zu tragen sind und trotzdem zuverlässig halten.

Unser Fazit

Wer eine langlebige, pflegeleichte und alltagstaugliche Schleppleine sucht, ist mit einer Biothane® Schleppleine bestens beraten. Sie ist robust, einfach zu reinigen und ideal für jedes Wetter.
Auch mit Sicherheitskarabiner möglich

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Der Sommer bringt viele schöne Tage mit sich – doch hohe Temperaturen können für Hunde schnell zur Belastung werden. Anders als wir Menschen können Hunde ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren. Deshalb ist es besonders wichtig, ihnen an heißen Tagen ausreichend Abkühlung zu bieten und Überhitzung zu vermeiden.

💧 Immer ausreichend frisches Wasser bereitstellen
Dein Hund sollte jederzeit Zugang zu sauberem, frischem Trinkwasser haben – sowohl zu Hause als auch unterwegs. Besonders bei hohen Temperaturen steigt der Flüssigkeitsbedarf deutlich an.


Ein Trinkbrunnen ist eine tolle Möglichkeit, deinen Hund im Sommer zu unterstützen. Das zirkulierende Wasser bleibt länger frisch und erwärmt sich deutlich langsamer als stehendes Wasser. Viele Hunde bevorzugen fließendes Wasser und trinken dadurch ausreichend, was gerade bei hohen Temperaturen besonders wichtig ist.

🌳 Spaziergänge in die kühlen Morgen- oder Abendstunden verlegen
Vermeide die Mittagshitze und plane eure Spaziergänge möglichst früh am Morgen oder am Abend. Schattige Waldwege oder Wege entlang von Bächen sind an heißen Tagen besonders angenehm.

🏊 Für ausreichend Abkühlung sorgen
Ein Hundepool oder ein Bach bieten deinem Hund die Möglichkeit, sich selbstständig abzukühlen. Viele Hunde genießen außerdem Rasensprenger oder Wasserspiele, um sich an warmen Tagen zu erfrischen.

🧊 Kühlmatten und kühle Liegeplätze nutzen
Kühlmatten oder ein schattiger Platz auf kühlen Fliesen helfen dabei, die Körpertemperatur zu regulieren und sorgen für eine angenehme Ruhepause.

🍉 Leichte Snacks und Beschäftigung anbieten
Gefrorene Hundeleckerlis oder hundegeeignetes Obst wie Wassermelone (ohne Kerne und Schale) sind eine leckere Erfrischung an heißen Sommertagen. Auch Schleckmatten eignen sich hervorragend: Belegt mit Joghurt, Nassfutter oder anderen geeigneten Zutaten und anschließend eingefroren, sorgen sie nicht nur für eine langanhaltende Abkühlung, sondern fördern gleichzeitig die geistige Auslastung deines Hundes und helfen ihm, sich entspannt zu beschäftigen.

So wird der Sommer für deinen Vierbeiner nicht nur angenehmer, sondern auch abwechslungsreicher und sicherer. 🐾☀️

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Die sommerlichen Temperaturen werden oft unterschätzt. Während wir unsere Schuhe tragen, laufen unsere Hunde barfuß über Straßen, Gehwege und Parkplätze. Was für uns harmlos aussieht, kann für die empfindlichen Pfoten unserer Vierbeiner schnell zur Gefahr werden.

Bereits bei angenehmen Außentemperaturen kann sich Asphalt auf weit über 50 °C erhitzen. Dadurch drohen schmerzhafte Verbrennungen der Ballen, die nicht nur vermeidbar sind, sondern für den Hund auch erhebliches Leid bedeuten.

Gerade wenn man in einer Wohnung lebt und die tägliche Gassirunde notwendig ist, sollte man die Spaziergänge möglichst in die frühen Morgenstunden oder auf den späten Abend verlegen. Wiesenwege, Waldwege oder schattige Strecken sind dabei die deutlich bessere Wahl.

💡 Unser Tipp: Legen Sie Ihren Handrücken für einige Sekunden auf den Asphalt oder gehen sie Barfuß. Ist es für Ihre Hand/ Füße zu heiß, ist es auch für die Pfoten Ihres Hundes zu heiß.

Achten wir gemeinsam auf das Wohl unserer Hunde und schützen wir ihre empfindlichen Pfoten vor unnötigen Verletzungen. ❤️🐶

Im Sommer ist es lebenswichtig, Hunde und Kinder niemals in einem geschlossenen, heißen Auto zurückzulassen. Selbst ein etwas geöffnetes Fenster sorgt nicht für ausreichende Luftzirkulation, sodass die Temperatur schnell gefährlich ansteigt. Bitte beachten Sie die Temperaturtabelle unten, sie zeigt, wie rasch sich das Fahrzeuginnere aufheizten kann. Wenn Sie Ihren Hund allein lassen müssen, wählen Sie unbedingt einen schattigen Platz, öffnen Sie bei einer Hundebox den Kofferraumdeckel vollständig und stellen Sie immer frisches Wasser bereit. Zusätzlich kann ein UV-Sonnenschutz für das Auto helfen, die Hitze zu reduzieren, kontrollieren Sie auch regelmäßig den Zustand des Hundes. So schützen Sie Ihren Hund effektiver vor lebensbedrohlicher Überhitzung.